

Grenzübergänge zum Gazastreifen geschlossen, Siedlerangriffe im Westjordanland
Nachdem die israelische Armee und die US-amerikanischen Streitkräfte mit den völkerrechtswidrigen Angriffen auf den Iran begonnen hatten, wurden die Grenzübergänge zum Gazastreifen am Samstag, 28. Februar, geschlossen. Davon betroffen ist auch der Grenzübergang Rafah, der erst Anfang Februar wieder geöffnet wurde und eine minimale Anzahl von Palästinenser*innen die Rückkehr nach Gaza und eine geringe Anzahl von medizinischen Evakuierungen ermöglichte. Erneut gelangen nun kein
1. März


Wie die Antisemitismusbeauftragte der Europäischen Union zur „inoffiziellen israelischen Botschafterin” wurde
„Beschäftigt mit der Verteidigung der israelischen Regierung“, „unantastbar“, „Lobbyistin gegen Sanktionen“: Seit über einem Jahrzehnt ist Katharina von Schnurbein die erste und einzige Person, die als Europäische Koordinatorin für die Bekämpfung von Antisemitismus fungiert. Immer mehr Insider warnen vor ihrem Einfluss auf die Israel-Politik der EU. Von David Issacharoff und Vera Weidenbach, Haaretz, 22. Februar 2026 ( Originalbeitrag in englischer Sprache) Die Europäisc
25. Feb.


Bericht: Israelische Soldaten töteten 2025 bei einem Massaker palästinensische Helfer in Gaza aus nächster Nähe
„Bitte verzeih mir, Mama, ich habe diesen Weg gewählt, Mama, um den Menschen zu helfen. Verzeih mir, Mama, ich schwöre, ich habe diesen Weg nur gewählt, um den Menschen zu helfen.“ Die letzten Worte von Refaat Radwan, einem jungen Rettungssanitäter, auf dessen Mobiltelefon das Beweisvideo für das Massaker der israelischen Armee an palästinensischen Rettungssanitätern in Rafah gefunden wurde. Er wurde durch einen Kopfschuss getötet, 23. März 2025 Eine minutengenaue Rekonstrukt
24. Feb.


Israels neue Sperranlage wird das Jordantal vom Rest des Westjordanlands abschneiden
Die Armee erlässt Evakuierungsbefehle und beschlagnahmt Land, um eine massive Sperranlage zu errichten – Teil eines größeren Projekts zur Annexion der palästinensischen „Kornkammer“. Von Oren Ziv, +972Mag in Kooperation mit Local Call, 16. Februar 2026 ( Originalbeitrag in englischer Sprache) „Dieser Berg ist der einzige Ort, an dem ich atmen kann, der einzige Ort, an dem ich meine Schafe weiden lassen darf“, sagt Tawfiq Bani Odeh, ein Bewohner des palästinensischen Dorfes
23. Feb.


Im C-Gebiet ebnen schnellere Abrissmaßnahmen den Weg für jüdische Expansion
Da der größte Teil des Westjordanlands für palästinensische Bauvorhaben gesperrt ist, bauen die Bewohner*innen ohne Genehmigung – während Abrissmaßnahmen, Gewalt durch Siedler und Änderungen in der Landpolitik den jüdischen Bauausbau vorantreiben. Von Amira Hass, Haaretz, 23. Februar 2026 ( Originalbeitrag in englischer Sprache) Am Morgen des 8. Januar rollten drei israelische Bulldozer in Nablus ein, flankiert von fünf Jeeps der Grenzpolizei und einem weißen Fahrzeug, das
22. Feb.


Hat Israel die Schwelle zur Annexion des Westjordanlands überschritten?
Sechs „bahnbrechende“ Kabinettsbeschlüsse könnten die Besatzung über einen Wendepunkt hinweg in Richtung einer dauerhaften israelischen Herrschaft treiben, sagt Yesh Din-Direktor Ziv Stahl. Von Dikla Taylor-Sheinman, +972Mag, 18. Februar 2026 ( Originalbeitrag in englischer Sprache) Seit der Bildung der sechsten Regierung unter Netanjahu im Jahr 2022 hat Israel seinen Einfluss auf das Westjordanland stetig ausgebaut, weitgehend außerhalb der Aufmerksamkeit der internationa
21. Feb.


Neuer UN-Bericht: Ethnische Säuberungen in Gaza und im Westjordanland angesichts zunehmender Gewalt und Zwangsumsiedlungen durch Israel
Gestern, am 19. Februar 2026, veröffentlichte das UN-Menschenrechtsbüro (OCHCR) einen neuen Bericht mit dem Titel „Human rights situation in the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, and the obligation to ensure accountability and justice“ und äußerte Besorgnis über ethnische Säuberungen durch israelische Behörden sowohl im Gazastreifen als auch im Westjordanland, vor dem Hintergrund zunehmender Angriffe und Zwangsumsiedlungen, die offenbar auf eine dauerh
20. Feb.


Neue Studie Lancet Global Health: Die Zahl der Todesopfer in Gaza zu Beginn des Genozids war weitaus höher als berichtet
Am Mittwoch (18. Februar 2026) veröffentlichte die renommierte medizinische Fachzeitschrift Lancet Global Health eine neue Studie, aus der hervorgeht, dass in den ersten 16 Monaten des genozidalen Krieges in Gaza mehr als 75 000 Menschen getötet wurden – mindestens 25 000 mehr, als von den lokalen Behörden damals bekannt gegeben wurden. Die Untersuchung ergab zudem, dass die Angaben des Gesundheitsministeriums im Gazastreifen zum Anteil von Frauen, Kindern und älteren Mensche
20. Feb.


„Sie werden zu einem Rädchen im Getriebe der systematischen Unterdrückung.“Komplizenhafte Hilfe: Welche von Israel zugelassenen NGOs bauen ihre Aktivitäten im Gazastreifen aus?
Ende Februar droht 37 Hilfsorganisationen im Gazastreifen – darunter fast allen etablierten Nicht-UN-Hilfsorganisationen vor Ort – ein Verbot, weil sie sich weigern, Israels neues Registrierungsgesetz zu befolgen. An ihrer Stelle hat Israel zwei Dutzend Organisationen zugelassen, die den Anforderungen zugestimmt haben, die laut Kritiker*innen darauf abzielen, die Interessenvertretung zu unterbinden und die Hilfsmaßnahmen zu manipulieren, um Israels politischen und militärisch
19. Feb.








































